Sebastian Schäder

Hi, ich bin Sebastian,

freiberuflicher User Experience Architect

Ich bin begeistert von den aktuellen Entwicklungen rund um KI und setze mich konsequent für Lösungen ein, die sich für Nutzer wirklich gut anfühlen.

👉 Mit dem nötigen Gespür und Pragmatismus für’s Business.

Jobs

the peak lab.

Head of UX

Bei the peak lab. habe ich ein interdisziplinäres Team geleitet und Anwendungen für B2B- und B2C-Märkte entwickelt – mit einem Schwerpunkt auf erneuerbare Energien. Dabei habe ich Business-Ziele und Nutzerfreundlichkeit nicht als Gegensatz verstanden, sondern als Grundlage für eine herausragende User Experience.

2019 – 2021

Mobile KI-Business-App

Bündelt Unternehmensdaten und bereitet sie als klare Insights auf.

Challenge-App Konzept

Fokus auf Interaktion durch spielerische Micro-Animationen.

App zum Laden von Elektrofahrzeugen

Fokussierte UX trotz komplexer technischer Rahmenbedingungen.

Redesign einer Trading-Plattform

Verbesserte Orientierung durch überarbeitete Markt- und Kursansichten.

Monitoring industrieller Batteriespeicher

Visualisierung von Ladezuständen, Energieflüssen und Ertragskennzahlen.

SolarCloud

PV-Monitoring App

Visualisiert Wetter, Ertrag und Stromflüsse leicht verständlich.

Waydo Prediction

Web-Application zur Vorhersage des Bedarfs an Lade-Infrastruktur

Ranger

App zur Simulation der Reichweite eines Elektroautos anhand des realen Fahrverhaltens.

Poppins

App zur Begleitung einer Fruchtbarkeitstherapie

ENERCON

App zum Monitoring der Leistung von Windkraftanalgen oder Windparks

Covid Monitor

COVID-19 Monitor

Darstellung zentraler Fallzahlen und Trends in Echtzeit.

Pumatrac

Performance-Optimierung des User-Onboardings

Studio Ferdinand

Gründer & Geschäftsführer

Bei Studio Ferdinand lag mein Fokus zunächst auf Webdesign. Ein zentraler Bestandteil war dabei die Frage, wie sich ein Unternehmen oder Produkt so im Web präsentiert, damit Leads oder Verkäufe generiert werden.

Mit der Zeit verlagerte sich unser Schwerpunkt zunehmend auf UX/UI für digitale Produkte – unter anderem für Analytics Software und einem Smart Home-Startup.

2014 – 2018

B2B-Portal für den LEH

Zentraler Marktplatz für Sortiment, Preise und Bestellungen im Handel.

Web-App für Personalorganisation

Bündelt Schichtplanung, Urlaubsanträge und Zeiterfassung in einem System.

Transparente Lebensmittel-Lieferketten

App und Plattform, die Herkunft und Lieferwege von Produkten sichtbar machen.

Web-Analytics Plattform

Bereitet Traffic- und Nutzungsdaten in strukturierten Reports auf.

Smart-Home App

Verbindet Geräte verschiedener Hersteller mit starke Brand Experience.

B2B-Portal für den LEH

Zentraler Marktplatz für Sortiment, Preise und Bestellungen im Handel.

Web-App für Personalorganisation

Bündelt Schichtplanung, Urlaubsanträge und Zeiterfassung in einem System.

Transparente Lebensmittel-Lieferketten

App und Plattform, die Herkunft und Lieferwege von Produkten sichtbar machen.

Web-Analytics Plattform

Bereitet Traffic- und Nutzungsdaten in strukturierten Reports auf.

Smart-Home App

Verbindet Geräte verschiedener Hersteller mit starke Brand Experience.

Wechselwild

Gründer

Als Gründer von Wechselwild habe ich 600.000 € Umsatz erzielt, eine Community von mehr als 4.000 Designern aufgebaut, die über 6.000 Motive für Gürtel, Schmuck und Caps mit wechselbaren Designs in unserem Portal veröffentlich hat.

Wechselwild
Wechselwild
Wechselwild
Wechselwild
Wechselwild Wechselwild
Wechselwild
Wechselwild
Wechselwild
Wechselwild Wechselwild

Neben der Produktentwicklung und der Marke, hab ich das komplette Ökosystem end-to-end verantwortet – Design, Marketing, Shop/IT, Produktion, Logistik und Kundenservice – mit extrem leanem Budget direkt aus unserem Hamburger Büro.

Diese Zeit hat mein Produktdenken geprägt: nutzerzentriert, ganzheitlich, bis zur Auslieferung (und darüber hinaus).

Mehr Kontext zur Story bei Medium.

2009 – 2015

Bureau Oberhaeuser

UI/UX & Information Designer

Während meiner freiberuflichen Zeit bei Bureau Oberhaeuser habe ich am Media Economy Report für Magna Global mitgearbeitet – komplexe Daten runtergebrochen und visuell so aufbereitet, dass sie verständlich und spannend wurden.

Außerdem war ich in UX-Projekte für Kunden wie Volkswagen eingebunden.

2013 – 2014

Media Economy Report
Media Economy Report
Media Economy Report
Media Economy Report
Media Economy Report
Media Economy Report
Media Economy Report
Media Economy Report
Nebenprojekte

Life is a Binge

Die Idee zu Life is a Binge entstand aus einem Problem, das wir alle kennen: Man will einfach nur eine gute Serie schauen – und verliert sich ewig in den Angeboten von Netflix, Prime, Disney & Co. Die Plattformen zeigen natürlich lieber ihre eigenen Titel, IMDB-Rating und Verfügbarkeit muss man selbst recherchieren – und am Ende geht man genervt ins Bett.

Brand Promise: Screen-Time fürs Schauen, nicht fürs Suchen.

Brand Promise: Screen-Time fürs Schauen, nicht fürs Suchen.

Social Curation: Statt Plattform-Bias: Freunde/Creator kuratieren dein Abendprogramm.

Social Curation: Statt Plattform-Bias: Freunde/Creator kuratieren dein Abendprogramm.

Schneller matchen: Wer ähnliche Vorlieben hat, liefert die besseren Empfehlungen – sofort erkennbar.

Schneller matchen: Wer ähnliche Vorlieben hat, liefert die besseren Empfehlungen – sofort erkennbar.

Signature Look für schnelle Wiedererkennung in Feed/Tab/Thumbnail.

Signature Look für schnelle Wiedererkennung in Feed/Tab/Thumbnail.

Schnell entscheiden: Rating und Basisinfos reichen, um sofort zu filtern.

Schnell entscheiden: Rating und Basisinfos reichen, um sofort zu filtern.

Release-Moment im Look der Marke: Konsistente Visuals, die im Feed sofort auffallen.

Release-Moment im Look der Marke: Konsistente Visuals, die im Feed sofort auffallen.

Kuratiertes Netzwerk: Du folgst Menschen mit ähnlichem Geschmack – nicht Plattformen.

Kuratiertes Netzwerk: Du folgst Menschen mit ähnlichem Geschmack – nicht Plattformen.

Schnell kuratieren: Feedback fließt direkt zurück in den Freundes-Feed.

Schnell kuratieren: Feedback fließt direkt zurück in den Freundes-Feed.

Mit „Life is a Binge“ wollte ich das ändern: Eine Plattform, auf der man sich gegenseitig Filme und Serien empfehlen kann – ehrlich, kuratiert, persönlich. Dazu: Trailer, Bewertungen und Verfügbarkeitsinfos auf einen Blick. Ein Web-Prototyp ist online – aber ohne Funding oder motivierte Partner für die Mobile-App-Entwicklung habe ich die Arbeit an dem Projekt eingestellt.

2020 – 2021

NICE

Der Ansatz: eine Plattform zur automatischen Preisüberwachung von Amazon-Produkten – mit dem Ziel, Nutzer:innen genau dann zu benachrichtigen, wenn sich ein Kauf wirklich lohnt. Zu dem Zeitpunkt gab es nur wenig überzeugende Lösungen in diesem Bereich.

Brand Hook: Ein Name, der hängen bleibt – und das Versprechen gleich mitliefert.

Brand Hook: Ein Name, der hängen bleibt – und das Versprechen gleich mitliefert.

Reduziert auf Nutzen: Weniger UI, mehr Entscheidungshilfe – Watchen, warten, kaufen.

Reduziert auf Nutzen: Weniger UI, mehr Entscheidungshilfe – Watchen, warten, kaufen.

Discovery-Grid: Kacheln zeigen sofort, wo es spannend wird – inklusive Drop-Badge.

Discovery-Grid: Kacheln zeigen sofort, wo es spannend wird – inklusive Drop-Badge.

Weniger Alerts, mehr Relevanz: Nur die wichtigsten Treffer landen oben – mit echtem Impact.

Weniger Alerts, mehr Relevanz: Nur die wichtigsten Treffer landen oben – mit echtem Impact.

Kaufentscheidung abgesichert: Statt nur „billiger" zu zeigen: wie gut der Preis im Kontext ist.

Kaufentscheidung abgesichert: Statt nur „billiger" zu zeigen: wie gut der Preis im Kontext ist.

Kaufready-Status: NICE erkennt den Bestpreis und macht den CTA unmissverständlich.

Kaufready-Status: NICE erkennt den Bestpreis und macht den CTA unmissverständlich.

Für alle Kauf-Typen: Sofort zuschlagen oder smart abwarten – NICE führt beide Wege.

Für alle Kauf-Typen: Sofort zuschlagen oder smart abwarten – NICE führt beide Wege.

Brand Hook: Ein Name, der hängen bleibt – und das Versprechen gleich mitliefert.

Brand Hook: Ein Name, der hängen bleibt – und das Versprechen gleich mitliefert.

Reduziert auf Nutzen: Weniger UI, mehr Entscheidungshilfe – Watchen, warten, kaufen.

Reduziert auf Nutzen: Weniger UI, mehr Entscheidungshilfe – Watchen, warten, kaufen.

Discovery-Grid: Kacheln zeigen sofort, wo es spannend wird – inklusive Drop-Badge.

Discovery-Grid: Kacheln zeigen sofort, wo es spannend wird – inklusive Drop-Badge.

Weniger Alerts, mehr Relevanz: Nur die wichtigsten Treffer landen oben – mit echtem Impact.

Weniger Alerts, mehr Relevanz: Nur die wichtigsten Treffer landen oben – mit echtem Impact.

Kaufentscheidung abgesichert: Statt nur „billiger" zu zeigen: wie gut der Preis im Kontext ist.

Kaufentscheidung abgesichert: Statt nur „billiger" zu zeigen: wie gut der Preis im Kontext ist.

Kaufready-Status: NICE erkennt den Bestpreis und macht den CTA unmissverständlich.

Kaufready-Status: NICE erkennt den Bestpreis und macht den CTA unmissverständlich.

Für alle Kauf-Typen: Sofort zuschlagen oder smart abwarten – NICE führt beide Wege.

Für alle Kauf-Typen: Sofort zuschlagen oder smart abwarten – NICE führt beide Wege.

Die App setzte auf smarte Alerts und eine einfache Bedienung, um datenbasiertes Kaufen für alle zugänglich zu machen. Nach rund einem Jahr habe ich die Arbeit am Projekt eingestellt, da sich mein Partner, der die technische Umsetzung verantwortete, zurückgezogen hat.

2019

tackl

Bei diesem Projekt – einem Fußball-Tippspiel – war ich von Anfang an als Teil des Kernteams und Mitgesellschafter dabei.

Mein Schwerpunkt lag auf der strategischen und konzeptionellen Ebene: Ich habe die Produktausrichtung mitgestaltet und UX-relevante Entscheidungen auf übergeordneter Ebene begleitet. Weniger operativ im Design, dafür mit Fokus auf die strategische Weiterentwicklung des Produkts – inklusive Feature-Definition, Nutzerführung und unternehmerischer Ausrichtung.

2016 – 2019

Ausbildung

Jung von Matt

Studium Praktikum Kreation

Während meines Studiums konnte ich einen der begehrten Praktikumsplätze bei Jung von Matt ergattern. Dort hab ich an Kampagnen für Kund:innen wie BMW, IWC, MINI und BILD mitgearbeitet.

2006 — 2007 in Hamburg

Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Studium Kommunikationsdesign

2005 – 2009